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		<title>HSG Nordhorn-Lingen - News</title>
		<language>de</language>
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		<description>HSG Nordhorn-Lingen - News</description>
		<copyright>Copyright 12 by HSG Nordhorn-Lingen</copyright>
		<category>News</category>
		<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 08:46:00 +0000</lastBuildDate>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:46:00 +0000</pubDate><item>
 <title>32:22 – Ein Auftakt nach Maß</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/3222-ein-auftakt-nach-mass</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Nordhorner führten souverän mit 23:11 (42.), als sie für einige Minuten den Faden und die folgenden zwölf Minuten mit 4:10 verloren.  Doch der Sieg war nie in Gefahr und fiel dank eines 5:1-Endspurts auch in der Höhe verdient aus. In den ersten 60 Zweitliga-Minuten des Jahres ließ die HSG Nordhorn-Lingen an einem Sieg nie Zweifel aufkommen. Zu souverän dominierten die Handballer von Trainer Heiner Bültmann gestern Abend den abstiegsbedrohten HC Empor Rostock. Und so kommentierte Kapitän Nils Meyer den 32:22 (16:9)-Erfolg vor 1380 Zuschauern im Euregium ebenso zufrieden wie gelassen: „Das war auch in der Höhe verdient.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Garant des Erfolgs war mal wieder eine ausgewogene Mannschaftsleistung, aus der die Torhüter-Leistung von Björn Buhrmester noch heraus stach. Mit insgesamt 16 gehaltenen Bällen hatte er großen Anteil daran, dass sich die Gastgeber nach einem 2:3-Rückstand (4.), über 6:3 (8.) eine 16:9-Führung zur Pause erarbeiteten, die sie nach dem Wechsel auf 23:11 (42.) ausbauten – da war das Spiel quasi entschieden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bültmann lobte zurecht die gute Abwehrleistung des 6:0-Verbunds, der gemeinsam mit Buhrmester viele Bälle eroberte und so Konterchancen kreierte. „Die gute Deckung und die einfachen Tore“, sagte der Torhüter, „das war der Schlüssel zum Erfolg.“ Bobby Schagen war mit sechs Toren mal wieder am treffsichersten, allerdings profitierte der Rechtsaußen auch von vier verwandelten Siebenmetern. Erfreulich war, dass sich neben Schagen, Toon Leenders, der einige sehenswert herausgespielte Treffer vom Kreis beisteuerte, Jens Wiese und Meyer (je 5) sowie Matthias Struck und Pavel Mickal (je 4) auch einige Akteure in die Torschützenliste eintrugen, die dort seltener zu finden sind: Nach Florian Lammering und Matthias Poll traf mit dem letzten Wurf des Spiels auch Luca de Boer zum 32:22-Endstand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da war die zwölfminütige Schwächephase der Nordhorner längst abgehakt. Mit 4:10 hatten sie zwischen der 42. und 54. Minuten den Kürzeren gezogen. Angeführt von Michal Bruna und Gabor Langhans, ihren mit je sieben Toren besten Werfern, kamen die Mecklenburger bis auf sechs Tore heran. Doch dann setzte Buhrmester bei 27:21 (54.) mit einem gehaltenen Siebenmeter von Bruna ein Zeichen und beendete mit weiteren Paraden in den nächsten Minuten die Aufholjagd der Rostocker, die außer Tom Wetzel kurzfristig auch noch Rico Göde ersetzen mussten, der sich im Training am Donnerstag schwer am Knie verletzt hatte.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;„Wenn wir diesen Hänger nicht gehabt hätten, wäre es das perfekte Spiel gewesen“, sagte Meyer. „Da haben wir nicht mehr unser Konzept durchgespielt und waren einen Tick zu unkonzentriert“, erklärte Leenders. Und Buhrmester analysierte: „Wir waren die klar bessere Mannschaft; da kann man sich so eine schwächere Phase schon mal erlauben.“ Doch der Torhüter weiß auch: „So etwas kann bestraft werden.“ Zum Beispiel im nächsten Spiel gegen den TV Emsdetten (Sonntag, 10. Februar, 17 Uhr, Euregium). „Das ist ein Derby und hat einen ganz anderen Charakter“, nickte Meyer.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch nicht nur, weil sich sein Team in den letzten Minuten gegen Rostock wieder von seiner besseren Seite zeigte und die Partie mit einem 5:1-Endspurt beendete, blickte Bültmann zuversichtlich nach vorn: „Wir haben die ersten 40 Minuten souverän durchgezogen. Da können wir für den Kracher gegen Emsdetten drauf bauen.“&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:46:00 +0000</pubDate>
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 <title>Klarer Sieg gegen Rostock</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/klarer-sieg-gegen-rostock</link>
 <description>&lt;p&gt;Statistik zum Spiel &lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:00:00 +0000</pubDate>
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 <title>Wochenrückblick 5</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/wochenrueckblick-5</link>
 <description>&lt;p&gt;Es wird ernst für die HSG. Endlich steht nach der Winterpause wieder ein Pflichtspiel auf dem Programm.  Doch bevor es am Freitagabend (19.30 Uhr) im Euregium gegen den HC Empor Rostock geht, musste sich das Team von Trainer Heiner Bültmann gezielt vorbereiten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Zunächst stand die Abwehrarbeit im Vordergrund. Mit Michal Bruna und Gabor Langhans verfügt der Gegner über zwei wurfstarke Spieler, die auch ein gutes Auge für den Kreisläufer haben. Da muss der Innenblock um Stephan Wilmsen und Toon Leenders besonders aufmerksam sein. Ab Mittwoch wurde dann im taktischen Bereich trainiert. Dabei wurde deutlich, dass die HSG durch die Testspiele auf einem guten Niveau ist. Zudem sind alle Spieler fit und brennen darauf, endlich loszulegen. Außerdem gab es in dieser Woche noch etwas zu feiern. Pavel Mickal feierte am Dienstag seinen 28.Geburtstag. Die HSG-Familie gratuliert nochmals herzlich.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Da die HSG Nordhorn-Lingen heute Abend zu ungewohnter Zeit spielt, hat die Mannschaft ein freies Wochenende. Die freie Zeit wird jedoch genutzt, denn die Mannschaft übernimmt am Samstag in Schüttorf die Siegerehrung des Grundschulturniers.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:41:00 +0000</pubDate>
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 <title>Adrenalin für eine geerdete HSG</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/adrenalin-fuer-eine-geerdete-hsg</link>
 <description>&lt;P&gt;Nordhorns Trainer Heiner Bültmann sehnt dem heutigen Heimspiel (19.30 Uhr, Euregium) gegen den Traditionsverein HC Empor Rostock entgegen &amp;nbsp;– und das nicht nur, weil er gegen den Tabellen-18. seinen kompletten Kader zusammen hat.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;„Vier Wochen Training – das reicht.“ Was die Handballer der HSG Nordhorn-Lingen, die seit den Weihnachtsferien nahezu tagtäglich in den Übungseinheiten des Zweitligisten schwitzen, sicherlich sofort unterschreiben können, sagte ihr Chefcoach Heiner Bültmann. Der ist zwar für die Trainingsgestaltung verantwortlich, ist aber auch ziemlich froh, dass heute, Freitag, endlich wieder der Ligaalltag beginnt. „Das Wettkampfgefühl, das Adrenalin, der Druck, das alles ist jetzt wieder da“, sagt er vor dem Gastspiel des HC Empor Rostock im Euregium. Dieses letzte Spiel der Hinrunde beginnt um 19.30 Uhr.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Immerhin vier Testspiele hatten die HSG-Handballer seit dem Trainingsstart vor gut einem Monat bestritten. Die Vorstellung in den ersten drei Duellen stufte Bültmann als „gut bis solide“ ein, in der vergangenen Woche gab’s eine in dieser Höhe nicht erwartete Niederlage gegen den Erstligisten TuS N-Lübbecke (22:34). „Das war ein Dämpfer zur rechten Zeit, der uns noch einmal geerdet hat“, sagt Bültmann sieben Tage danach. Seitdem hat er bei seinen Spielern noch etwas mehr Engagement und Leidenschaft im Training gespürt. „Es war zu merken: Mit dieser Leistung waren sie nicht einverstanden“, sagt der Coach.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Entsprechend gut vorbereitet schätzt er sein Team ein. „Alle Spieler sind gesund und fit“, betont Bültmann, „und alle freuen sich, dass es wieder losgeht.“ Mit Rostock schaut allerdings gleich einmal ein Gegner im Euregium vorbei, der sich mit allen Mitteln gegen den Abstieg wehrt – und diese Vereine sahen im Euregium bislang oft nicht schlecht aus. Im November wurde Trainer Holger Schneider durch Norbert Henke ersetzt. Und nach zwei Siegen aus den letzten drei Begegnungen kletterten die Rostocker auf den drittletzten Rang. Das Tabellenbild spielt für Heiner Bültmann allerdings überhaupt keine Rolle: „Das haben die ersten 18 Punktspiele gezeigt“, meint der 40-Jährige.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Den 32:31-Heimsieg vor einer Woche gegen Korschenbroich hat Bültmann auf DVD gesehen. „Es war kein glänzender Sieg“, lautete seine Analyse des erfolgreichen Empor-Auftritts. Der vor der Saison stark verjüngte Traditionsklub punktet vor allem mit individueller Stärke: „Michal Bruna etwa ist ein starker, bundesligaerfahrener Mittelmann mit großem Wurfrepertoire.“ Für die HSG gehe es vor allem darum, das Zusammenspiel mit Rico Göde am Kreis zu unterbinden. Dass der 2,07-m-Mann trotz Knieverletzung spielen wird, steht für Bültmann außer Frage. Ebenfalls einen guten Eindruck hinterließ zuletzt Linkshänder Gabor Langhans. Der Rückraumspieler erzielte in den letzten beiden Partien jeweils zehn Tore und ist mit 93 Toren bester Werfer seines Teams. „Er wirft seine Tore aus neun bis elf Metern“, warnt Bültmann.&lt;SPAN style=&quot;DISPLAY: none&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 05:56:00 +0000</pubDate>
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 <title>Ohne Angst und mit voller Kraft</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/ohne-angst-und-mit-voller-kraft</link>
 <description>&lt;P&gt;Das Eigengewächs des Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen hat bereits im Mini-Alter mit dem Handballspielen angefangen.  HSG-Trainer Heiner Bültmann sagt über Matthias Poll: „Er ist ein Spieler, den man bremsen muss. Seine Einstellung ist super.“&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Von Martin Lüken - Nordhorn. Wenn Heiner Bültmann, Trainer des Handball-Zweitligisten HSG Nordhorn-Lingen, über Matthias Poll spricht, dann kommen ihm vor allem lobende Worte über die Lippen. „Er gibt jedes Training 100 Prozent. Matthias ist ein Spieler, den man bremsen muss; seine Einstellung ist super“, sagt der HSG-Coach. Poll, der mit seinen Teamkollegen morgen (19.30 Uhr, Euregium) den HC Empor Rostock empfängt, hat für die Grafschafter bislang 45 Partien in der Zweiten Liga und im DHB-Pokal bestritten. Der 20-jährige Rückraumspieler hat einen guten Wurf, doch das Spezialgebiet des Rechtshänders ist (bislang) die Abwehrarbeit. In der Defensive entlastet Poll seinen Teamkollegen Matthias Struck und packt dabei kräftig zu – eine der herausragenden Eigenschaften des Nordhorners. „Er hat überhaupt keine Angst“, sagt HSG-Trainer Bültmann und fügt mit Blick darauf, dass viele Gegenspieler Polls körperlich kräftiger sind, hinzu: „Er hat die Power, dagegen zu halten.“ Dass der Nordhorner dies dann auch kräftig macht, zeigt ein Blick in die Mannschaftsstatistik, in die sich der Youngster in den bisherigen Zweitliga-Spielen der Saison 2011/2012 schon mit sechs Strafminuten eingetragen hat.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Poll ist ein echtes Eigengewächs der HSG. Er hat bereits bei den Minis mit dem Handball begonnen und danach alle Jugendmannschaften des Nordhorner Vereins durchlaufen. Dabei ist er nicht nur der Handball-Spielgemeinschaft, sondern auch seiner Sportart treu geblieben. „Fußball ist nicht so mein Ding“, sagt er mit Blick auf die mit Abstand beliebteste Sportart und fügt auf Nachfrage hinzu: „Von der Lust her schon, aber nicht so vom Können. Es gibt andere in der Mannschaft, die es besser können.“ Wenn der 20-Jährige sich an der Spielekonsole die Zeit vertreibt, sieht es mit den Fußball-Qualitäten schon anders aus – „da bin ich besser als in der Halle“, sagt er.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Matthias Poll, der gerne Hip-Hop-Musik hört, absolviert gerade bei der Lebenshilfe den einjährigen Bundes-Freiwilligen-Dienst (BFD). Diese Tätigkeit neben dem Handball kollidiert zwar mit dem Vormittags-Training, sie war der Familie aber wichtig. Der Abschluss der Fachoberschule Wirtschaft mit dem Fach-Abitur im vergangenen Jahr bildet für Poll die Voraussetzung, um nach dem BFD ein Studium aufnehmen zu können. „Es wäre super, wenn ich es mit dem Handball verbinden könnte“, sagt der 20-Jährige und umreißt den favorisierten Themenbereich so: „etwas im Wirtschaftsbereich“.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Die sportlichen Ziele hat der ehemalige Niedersachsen-Auswahlspieler ebenfalls fest im Blick: „Ich möchte noch etwas mehr spielen und mich weiter entwickeln“, sagt der Nordhorner. Das meiste Verbesserungspotenzial sieht er im taktischen Bereich: „Das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer und dem Außen.“ Die Einsatzzeiten in der zweiten Mannschaft sind dabei für Poll wie auch für die anderen Youngster wichtig, um sich weiter zu entwickeln. Und als Belastung oder lästige Pflichtaufgabe empfindet der Rückraumspieler die Einsätze im Oberliga-Team schon gar nicht.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;„Es ist wichtig, dass Matthias kontinuierlich trainieren kann und in der zweiten Mannschaft spielt“, sagt Heiner Bültmann. Er weiß nur zu gut, dass Poll in der Vergangenheit Pech mit Verletzungen und Krankheiten hatte, die er allesamt mit der vom HSG-Coach beschriebenen Einstellung gemeistert hat. „Er hat wieder angegriffen und sich auf ein gutes Niveau gebracht“, sagt Bültmann. Er sieht bei seinem Rückraumspieler „gute Voraussetzungen“ und beschreibt den 20-Jährigen als „stark im Eins gegen Eins“. Diese Qualitäten kann die HSG nicht nur im morgigen Heimspiel gegen den HC Empor Rostock gebrauchen – und wenn sie dann noch ein Talent aus dem eigenen Nachwuchs einbringt, ist es um so schöner.&lt;SPAN style=&quot;DISPLAY: none&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 05:19:00 +0000</pubDate>
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 <title>Wochenrückblick 4</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/wochenrueckblick-4</link>
 <description>&lt;p&gt;Die Vorbereitung auf die Hinrunde neigt sich dem Ende zu. In dieser Woche gab es zwei Testspiele und die Trainingsintensität wurde angezogen. Montag, Dienstag und Mittwoch wurde jeweils zweimal trainiert. Zusätzlich standen zwei Testspiele auf dem Programm.&lt;br&gt; Eigentlich sollte die Mannschaft am Montag gegen die Juniorenauswahl der Niederländer spielen, doch diese sagten aus Spielermangel kurzfristig ab. Da Trainer Heiner Bültmann einen Test vor heimischem Publikum für wichtig empfand, bemühte er sich um eine andere Mannschaft.&lt;br&gt; Spontan sprang am Dienstagabend der VFL Edewecht ein. Das Spiel gegen den sechsten der dritten Liga West endete mit einem 28:26 (16:11) Sieg für die HSG. Vor allem in der Abwehr wurde viel experimentiert. Die HSG startete mit einer 4:2 Abwehr. Nils Meyer und Pavel Mickal spielten auf der vorgezogenen Position. In Zukunft soll die 4:2 Abwehr eine Alternative zur gewohnten 6:0 Deckung sein&lt;br&gt;&lt;br&gt; Weiter ging es am Donnerstagabend in Nordhemmern gegen den TuS N-Lübbecke. Für Jens Wiese ging es dabei gegen seinen Ex-Club TuS N-Lübbecke. Besonders war für Ihn, dass das Spiel in der LIT Arena stattfand, wo Jens für den Drittligisten LIT Nordhemmern/Mindenerwald spielte.&lt;br&gt; Für die HSG verlief das Spiel unbefriedigend. Die Nordhorner vergaben viele freie Chancen. Diese Fehler bestrafte der Tabellenachte der ersten Liga sofort. Besonders der Ex-Nordhorner Nicky Verjans bewies mit 11 Toren seine Klasse.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:45:00 +0000</pubDate>
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 <title>HSG kasssiert zwölf-Tore-Pleite im letzten Testspiel</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/hsg-kasssiert-zwoelf-tore-pleite-im-letzten-testspiel</link>
 <description>&lt;p&gt;Acht Tage vor dem ersten Punktspiel in diesem Jahr kassierte die HSG Nordhorn-Lingen im letzten Testspiel eine Zwölf-Tore-Niederlage.  So flüchtete sich Heiner Bültmann nach dem 22:34 (12:16) gestern Abend in Nordhemmern gegen den Erstligisten TuS N-Lübbecke in Sarkasmus: Das Spiel um Zweitliga-Punkte am kommenden Freitag im Euregium gegen Empor Rostock (19.30 Uhr) könne kommen, meinte der HSG-Trainer, „aber nur wenn einer verpatzten Generalprobe eine gelungene Premiere folgt“.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Tatsächlich setzte die deutliche Pleite seines Teams dem Coach ordentlich zu. „In dieser Höhe ärgert mich die Niederlage schon mächtig“, sagte Bültmann, dessen Mannschaft über die gesamte Spielzeit vor allem an einer mangelnden Chancenverwertung krankte. Gegen die Ostwestfalen, die ohne die EM-Teilnehmer Tomasz Tluczynski (Polen) und Drago Vukovic (Kroatien) auskommen mussten, verwarfen die Nordhorner allein vier Siebenmeter; zahlreiche vergebene freie Bälle bei Gegenstößen und von Außen strapazierten zudem Bültmanns Geduld.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch sein Urteil über die Abwehr fiel noch vernichtender aus. Ob in der gewohnten 6:0-Formation oder in der 4:2-Variante – „wir hatten einfach zu wenig Kontakt“, kritisierte Bültmann, der seinen Schützlingen in der strapaziösen Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil zu Gute hielt: „Vielleicht waren sie nach den vielen Einheiten ein bisschen müde.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Torhüter Björn Buhrmester und Rückraumspieler Jens Wiese dürfte die mäßige Vorstellung vor 200 Zuschauern in ihrer Heimat am meisten gewurmt haben. Wiese, der vor der Saison von der LIT Nordhemmern-Mindenerwald zur HSG gewechselt ist, wurde vor dem Anpfiff an früherer Wirkungsstätte noch mit einem Präsent bedacht. Danach allerdings war für sein Team nicht mehr viel zu holen, das in Pavel Mickal (5/2) und Matthias Struck (4) seine besten Werfer hatte. Bültmann hofft auf eine heilsame Wirkung der Pleite: „Wir müssen hart arbeiten.“&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;HSG:&lt;/strong&gt; Bartels, Buhrmester; Struck (4), Wilmsen, Lammering (1/1), Leenders (3), Mickal (5/2), Hombrink, Meyer (1), Schagen (2), Terwolbeck (1), de Boer (3), Wiese (2), Poll&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:00:00 +0000</pubDate>
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 <title>HSG probt neue Abwehrvariante</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/hsg-probt-neue-abwehrvariante</link>
 <description>&lt;P&gt;Die HSG Nordhorn-Lingen hat gestern Abend ein weiteres Testspiel zur Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil der 2. Handball-Bundesliga gewonnen.  Die Mannschaft von Heiner Bültmann setzte sich mit 28:26 (16:11) gegen den VfL Edewecht durch. Der Trainer fand die Leistung seines Teams gegen den Sechsten der 3. Liga West „in Ansätzen okay“.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Bültmann nutzte die Partie erneut, um allen Akteuren Spielpraxis zu verschaffen. Und so finden sich in der Torschützenliste, die mit je fünf Treffern von den Linkshändern Matthias Struck und Bobby Schagen angeführt wird, auch die Nachwuchskräfte Hannes Hombrink (3), Florian Lammering, Luca de Boer (je 2) und Alex Terwolbeck (1) wieder.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;In der Abwehr versuchte sich die HSG an der 4:2-Formation, die auf Sicht als Alternative zur 6:0-Variante einstudiert werden soll. Bültmann verspricht sich davon mehr Ballgewinne. „Wir müssen es noch einen Tick aggressiver spielen“, sagte der Trainer, der es nicht tragisch nahm, dass in der Variante mit den zwei vorgezogenen Spielern noch einige Fehler unterliefen: „Dafür machen wir ja Testspiele“, sagte Bültmann, der zunächst Pavel Mickal und Nils Meyer als offensive Verteidiger aufbot und später Stephan Wilmsen neben Meyer vorgezogen verteidigen ließ.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;Ehe am Freitag, 3. Februar, gegen Empor Rostock im Euregium (Anwurf 19.30 Uhr) das erste Pfichtspiel des Jahres ansteht, testet die HSG morgen in Nordhemmern (19.45 Uhr) ein letztes Mal gegen den TuS N-Lübbecke. Der Erstligist überprüfte gestern beim ASV Hamm-Westfalen seine Form und besiegte den Nordhorner Liga-Rivalen mit 26:24. Der Ex-HSGer Nicky Verjans war mit sechs Toren einer der besten Werfer der Ostwestfalen.&lt;/P&gt;
&lt;P&gt;&lt;STRONG&gt;HSG:&lt;/STRONG&gt; Bartels, Buhrmester; Struck (5), Wilmsen, Lammering (2), Leenders (3), Mickal (4), Hombrink (3), Meyer (3), Schagen (5/3), Terwolbeck (1), de Boer (2), Wiese, Poll.&lt;SPAN style=&quot;DISPLAY: none&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;</description>
 <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 05:50:00 +0000</pubDate>
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 <title>Bültmanns Lust am Experimentieren</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/bueltmanns-lust-am-experimentieren</link>
 <description>&lt;p&gt;Nach vielen intensiven Trainingseinheiten und zwei gelungenen Tests in der vergangenen Woche bescheinigt Heiner Bültmann, Trainer der HSG Nordhorn-Lingen, seiner Mannschaft ein &amp;nbsp;– gemessen am Zeitpunkt der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte – erstaunlich gutes Niveau. „Ich bin überrascht, wie gut es schon läuft“, sagt er. Heute Abend (19.30 Uhr) bietet sich dem Zweitligisten ein drittes Mal die Chance, unter Wettkampfbedigungen am HSG-Spiel zu feilen. Zu Gast in der Kreissporthalle ist der Drittligist VfL Edewecht, der im Gegensatz zur HSG zwar seit gut einer Woche wieder im Ligaalltag steckt, aber gerne die Einladung zu einem Trainingsspiel annahm.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Bültmann kommt der heutige Test aus zwei Gründen gelegen: Zum einen will er gegen den Tabellensechsten aus dem Ammerland neue Spielzüge und Varianten ausprobieren, zum anderen sollen noch einmal alle Handballer seines Kaders zu etwa gleichen Teilen spielen. Am Donnerstag im letzten Vorbereitungsspiel gegen den Bundesligaklub TuS N-Lübbecke (in Holzhausen) will Bültmann seine Team dann schon mit Blick auf das Punktspiel gegen den HC Empor Rostock am Sonntag, 5. Februar, im Euregium auf- und einstellen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob Kreisläufer Toon Leenders heute Abend mitspielen wird, entscheidet sich kurzfristig. Der Niederländer klagt wieder über Schmerzen im Knie und setzte Ende vergangener Woche mit dem Training aus. Gestern Abend allerdings wollte er schon wieder dabei sein. Auch Matthias Poll ist nach einem einwöchigen Lehrgang wieder im Mannschaftstraining.&lt;span style=&quot;DISPLAY: none&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 06:17:00 +0000</pubDate>
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 <title>HSG testet Dienstag gegen VfL Edewecht</title>
 <link>http://www.hsgnordhorn-lingen.de/news/hsg-testet-dienstag-gegen-vfl-edewecht</link>
 <description>&lt;p&gt;Das für heute geplante Testspiel der HSG Nordhorn-Lingen gegen die Junioren-Nationalmannschaft der Niederlande fällt aus  (GN berichteten). Doch morgen kommt der Handball-Zweitligist doch noch dazu, sich weitere Spielpraxis zu verschaffen. Heiner Bültmann knüpfte Kontakt zu seinem Trainer-Kollegen Arek Blacha, der nun morgen, Dienstag, mit dem VfL Edewecht zu einem Testspiel im Euregium (Abwurf 19.30 Uhr) vorbei schaut. „Das ist super“, freut sich Bültmann über die spontane Zusage, zumal sich mit dem Tabellensechsten der 3. Liga West „ein richtig guter Gegner“ in Nordhorn vorstellt, der mit Jörn Woltering und Daniel Heisig zudem zwei Ex-HSGer in seinen Reihen hat. In der 3. Liga wird bereits wieder gespielt. Die Edewechter schlugen am Sonnabend den TV Leichlingen mit 29:25. Die Nordhorner genossen ein freies Wochenende. Für sie steht am Donnerstag, 26. Januar, in Holzhausen der vierte und letzte Test der Vorbereitung auf den zweiten Saisonteil an. Dann steht gegen den Erstligisten TuS N-Lübbecke die Generalprobe vor dem ersten Pflichtspiel im neuen Jahr am 3. Februar gegen Empor Rostock (19.30 Uhr, Euregium) an.&lt;/p&gt;</description>
 <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 07:27:00 +0000</pubDate>
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