Mittwoch, 13.12.2017

Unterstützt die Kinderkrebshilfe Münster


Seit Anfang dieser Saison begleitet uns der Slogan „zusammen1ziel“. „Zusammen“ bedeutet für die HSG auch, Möglichkeiten zu nutzen, um andere Menschen und Vereine zu unterstützen. Deshalb haben wir uns entschlossen, beim Spiel gegen den HC Elbflorenz 2006 einen Teil des Eintritts an die Kinderkrebshilfe zu spenden und hoffen deshalb auf eine besonders volle Halle im Euregium.

Foto: Melanie Bültmann
Dienstag, 12.12.2017

Alex Terwolbeck fällt für die nächsten Wochen aus


Wegen einer Sehnenverletzung am rechten Daumen wird Alex Terwolbeck heute in der Euregioklinik von Chefarzt Dr. Henkel operiert.

Somit fällt unser Kapitän leider für die nächsten Spiele aus. Wir wünschen Alex eine gute Genesung und freuen uns, ihn im nächsten Jahr wieder auf dem Spielfeld zu sehen.

Foto: HSC 2000 Coburg
Dienstag, 12.12.2017

Die HSG Nordhorn-Lingen verliert mit 30:22 (16:11) deutlich in Coburg

Die Trauben hingen zu hoch in der HUK Coburg Arena


An diesem Samstagabend gab es für die HSG Nordhorn-Lingen nach gutem Beginn am Ende nichts zu holen. Dabei war die HSG Nordhorn-Lingen gut in das Spiel gekommen und war in der Lage sich aus einer guten Abwehr heraus eine 5:8 Führung in der 12. Minute zu erarbeiten.

Donnerstag, 14.12.2017

HANDBALL HILFT! – Das Erlebnis-Jubiläum

Die HSG macht mit und verlost ein Kraft- und Fitnesstraining mit unserer Mannschaft im upperfit Nordhorn


Noch bis Sonntag, 17. Dezember 2017, besteht die Chance, auf der Online-Auktionsplattform eBay um einmalige Erlebnisse mitzubieten: Für den guten Zweck bieten die Clubs des Profi-Handballs, Prominente aus der Handballwelt, weitere Partner des Handballs sowie Medien und Verbände im Rahmen von HANDBALL HILFT! individuelle „Erlebnis- und Souvenir-Pakete“ an. Die Auktionen der Initiative HANDBALL HILFT! zugunsten der Deutschen Krebshilfe finden damit zum zehnten Mal statt.

Auch dieses Jahr sind wieder exklusive Spieltagserlebnisse mit VIP-Extras und Begegnungen mit

Sonntag, 10.12.2017

Zwei-Städte-Team scheitert an Krechel

Coburger Torhüter mit 19 Paraden bei 22:30-Niederlage der HSG


Statistik zum Spiel

30:22
(16:11)
HSC 2000 Coburg
Kulhanek, Krechel (19 P.), Barsties, Hagelin (1), Wucherpfennig (3/2), Spross (5), Kelm, Weber (4), Lex (4), Kellner, Billek (1), Riehn (2/1), Neloski, Varvne (8), Kirveliavicius (2)
HSG Nordhorn-Lingen
Kaleun, Buhrmester (14 P.), Verjans (1), Heiny (1), Leenders (1), Mickal (2), Miedema (3), Fraatz (6), Terwolbeck (1), de Boer (1), Vorlicek (2), Smit, Seidel (4/3), van Lengerich
Trainer
Jan Gorr
Heiner Bültmann
Strafminuten
10 Min.
10 Min.
Rote Karten
Kirveliavicius (43., Dritte Zeitstrafe)
Siebenmeter
3/7
3/3
Zuschauer
1.749
Freitag, 08.12.2017

Der nächste dicke Brocken für die HSG Nordhorn-Lingen wartet am Samstag ab 19.30 Uhr in Coburg

Gegen den Erstligaabsteiger HSC 2000 Coburg geht es darum, den Anschluss nach oben zu halten


Beim HSC Coburg blieb der große Umbruch nach dem Abstieg aus der ersten Liga aus. Trainer Jan Gorr kann fast mit demselben Kader in der zweiten Liga weiterarbeiten. Es gab nur zwei Abgänge mit Steffen Coßbau, der seine Karriere beendete und Nico Büdel (zum HC Erlangen).

Foto: Melanie Bültmann
Dienstag, 05.12.2017

Die HSG Nordhorn-Lingen bleibt nach dem 23:15 (11:7) Erfolg gegen die Rhein Vikings zu Hause weiter ungeschlagen

2807 Zuschauer sehen einen ungefährdeten Sieg


Vor der erneut großen Kulisse von 2807 Zuschauer verabschiedete sich die HSG Nordhorn-Lingen mit einem klaren Heimsieg für dieses Jahr aus der EmslandArena in Lingen und bleibt somit neben HBW Balingen Weilstetten das einzige zu Hause ungeschlagene Team in der 2.Liga.

Samstag, 02.12.2017

2-Städte-Team gewinnt vor 2.807 Zuschauern mit 23:15 gegen die Rhein Vikings

Vorlicek erfolgreichster Feldtorschütze der HSG


Statistik zum Spiel


23:15
(11:7)
HSG Nordhorn-Lingen
Kaleun (1 Paraden, ab 53.), Buhrmester (11/3 Paraden, bis 53.); Verjans (1), Wilmsen, Heiny (2), Leenders (1), Mickal, Miedema (2), Fraatz (2), Terwolbeck (3), de Boer (2), Vorlicek (4), Smit, Seidel (6/3), van Lengerich
HC Rhein Vikings
Modrup (3 Paraden,ab 41.), Bozic (6 Paraden, bis 41.); Gipperich (1), Hosse (5/2), Aust (1), Klasmann (4), Kozlina, Thomas, Weis, Johnen, Coric (1), Pankofer, Handschke (3), Artmann
Trainer
Heiner Bültmann
Ceven Klatt
Strafminuten
8 Min. (Leenders 11., 30.; Vorlicek 36.; Heiny 48.
10 Min. (Coric 12., 39., 46.;Thomas 29.; Kozlina 36.)
Rote Karten
Coric (46.) nach dritter Zeitstrafe
Siebenmeter
3/3
2/5 (Hosse 26., Klasmann 37. und Handschke 51. scheitern an Buhrmester)
Beste Spieler
Buhrmester, Vorlicek, Seidel
Zuschauer
2.807 (in der EmslandArena)
Spielfilm
3:1 (5.), 5:2 (10.), 6:3 (15.), 7:5 (20.), 9:6 (25.), 11:7 (Hz.), 13:8 (35.), 15:10 (40.), 16:12 (45.), 20:12 (50.), 21:12 (55.), 23:15 (En.)
Foto: Melanie Bültmann
Freitag, 01.12.2017

Die HSG Nordhorn-Lingen ist am Samstag um 19.30 Uhr in der EmslandArena gegen die HC Rhein Vikings erneut unter Zugzwang

Man will zu Hause ungeschlagen bleiben und den Platz unter den TopTeams verteidigen


Mit der Auswärtsniederlage in Dessau setzte sich die HSG Nordhorn-Lingen selber unter Zugzwang für das Heimspiel gegen den Aufsteiger HC Rhein Vikings. Ein Blick in die Spitzengruppe der Liga verrät, wie eng und ausgeglichen es in dieser Saison bisher zugeht. Vorneweg marschiert zwar der Bergische HC verlustpunktfrei unangefochten in Richtung erste Liga, aber dahinter ist ein Neunkampf um den zweiten Aufstiegsplatz entbrannt. Zwischen dem Tabellenzweiten VfL Lübeck-Schwartau (22:8 Pkt.) und der HSG Nordhorn-Lingen (19:11 Pkt.) auf Platz 10 liegen gerade einmal 3 Punkte.

Foto: Melanie Bültmann
Mittwoch, 29.11.2017

Die HSG Nordhorn-Lingen unterliegt 32:28 (14:13) beim Dessau-Rosslauer HV06

Schwächephasen im Spiel verhindern einen möglichen Erfolg


Ohne Jens Wiese, der seine Verletzung vom letzten Wochenende auskuriert und Alec Smit, der krankheitsbedingt ausfiel, musste die HSG in Sachsen-Anhalt antreten. Die HSG Nordhorn-Lingen streute in der emotionsgeladenen Atmosphäre der Anhalt-Arena in Dessau-Roßlau nach ausgeglichenen ersten 7 Minuten und dem Spielstand von 2:2 die erste Schwächephase ein.

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