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Beiträge: 83

Wohnort: Nordhorn

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Mittwoch, 30. Juli 2003, 09:05

Toto-Lotto bleibt auf HSG-Brust

Hauptgewinn: Toto-Lotto bleibt auf HSG-Brust

sponsoring 250000 Euro für Handballer

Das Unternehmen mit Sitz in Hannover zieht sich nun doch nicht vom Trikot des Handball-Bundesligisten zurück. Die Kooperation wurde um eine weitere Saison verlängert – wohl auch ein Verdienst der CDU-Landesregierung mit Ministerpräsident Christian Wulff an der Spitze.
nordhorn/fh – Frohe Kunde für die HSG Nordhorn: Die Zusammenarbeit mit Brustsponsor Toto-Lotto wurde doch noch um ein weiteres Jahr verlängert. Wie das Unternehmen mit Sitz in Hannover gestern bestätigte, wird der Schriftzug Toto-Lotto weiter auf der Trikotbrust des Handball-Bundesligisten prangen. Das Logo wird überdies auf Banden und dem Fußboden im Euregium sowie im Programmheft zu sehen sein. Als Gegenwert zahlt Toto-Lotto nach eigenen Angaben wie in der vorigen Saison 250000 Euro. Geld, das bei der HSG sehr willkommen ist.
"Das ist natürlich ideal für uns", strahlte Manager Bernd Rigterink, "damit können wir die schlechten Zeiten etwas schneller vergessen lassen." Beiratsmitglied Hans Harms-Ensink dachte noch kurz an das monatelange Gezerre um die Fortsetzung der Zusammenarbeit zwischen Geldgeber und -nehmer zurück: "Wir haben lange und hart darum kämpfen müssen." Doch dann lenkte er den Blick sogleich nach vorn. "Wir sind noch mit einigen weiteren Sponsoren für diese Saison im Gespräch." Und die Chancen stehen nicht schlecht, dass außer den Schriftzügen und Logos von Toto-Lotto, Erfo, Sparkasse, Rigterink-Speditionsgruppe, R + V und K + K noch weitere Signets von Firmen auf Trikots, Hosen oder Trainingsanzügen auftauchen. Selbst die fernere Zukunft hat Harms-Ensink schon im Blick: "Wir müssen schon jetzt anfangen, einen Hauptsponsor für die Zeit nach Toto-Lotto zu suchen."
Dass die Hannoveraner, die die Zusammenarbeit mit der HSG nach nur einem Jahr wieder beenden wollten, sich doch noch umstimmen ließen, ist wohl vor allem ein Verdienst der CDU-Landesregierung mit Ministerpräsident Christian Wulff an der Spitze. Der hatte sich in der Diskussion um einen möglichen Umzug der Bundesliga-Profis in die Preussag-Arena der Landeshauptstadt – wo Toto-Lotto weiter als Sponsor zur Verfügung stehen wollte – stets dafür eingesetzt, den Bundesliga-Standort Nordhorn zu erhalten. "Die Gelder, die Toto-Lotto in Hannover zur Verfügung stellt, stehen auch in Nordhorn bereit, wenn dort auch die übrigen Finanzen geregelt werden", hatte Wulff am 2. Mai in einem Radio-Interview versprochen.
Dass dieses Wort gilt, kristallisierte sich im internen Kreis um Manager Rigterink in den vergangenen Wochen mehr und mehr heraus. Der Logistik-Unternehmer stand in regelmäßigem Kontakt zu Wulff – zuletzt am vergangenen Sonnabend. Rigterink hatte gerade erste und zweite Mannschaft der HSG bei sich zum Grillen versammelt, als ihn der Ministerpräsident anrief und ihm erklärte: Die Entscheidung ist für Nordhorn und die ländliche Region gefallen.
Von der Zusage Toto-Lottos dürften zum einen die Spieler profitieren. Die hatten mit einem 20-prozentigen Gehaltsverzicht vor knapp einem Jahr überhaupt erst dafür gesorgt, dass der Etat von ca. 2,1 Millionen Euro gedeckt war. "Für sie wird sich etwas zum Positiven ändern", sagt Rigterink, in welcher Größenordnung müssen allerdings noch in einem Gespräch zwischen der Mannschaft, Geschäftsführer Berend Greven und dem Beirat geklärt werden.

Quelle: gnonline

2

Mittwoch, 30. Juli 2003, 09:46

:D Na also, es geht doch!
Warum denn nicht gleich so?
Jetzt geht es darum, sich um die Sponsoren zu kümmern, so das sie ihr Engagement nicht bereuen.
Weiter so!!
...alles wird gut!
Ja nee, is klar!

Beiträge: 397

Wohnort: Nordhorn / Oldenburg

3

Mittwoch, 30. Juli 2003, 17:41

Sehr geil !!! 8) 8) 8)
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