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Beiträge: 416

Wohnort: Nordhorn

1

Samstag, 4. Dezember 2010, 14:25

HSG - Rostock

So, neues Spiel, neues Glück. Denke es wird ein schweres Spiel gegen die Rostocker werden. Hoffentlich mit dem besseren Ende für unsere HSG.

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Wohnort: Nordhorn

2

Samstag, 4. Dezember 2010, 20:14

Einschätzung zum Spiel von der Empor Homepage

NNN (04.12.10) Empor will Auswärtsbilanz in Niedersachsen ausbessern / HSG Nordhorn-Lingen weist ähnliche Tendenzen auf wie die Rostocker / Einsatz von Ladig fraglich
Rostock. Der Handball-Zweitligist HC Empor belegte nach zwei Siegen in Folge (42:30 in Aschersleben und 34:30 gegen Edewecht) Tabellenplatz vier. Der morgige Gegner (17 Uhr) HSG Nordhorn-Lingen war nach dem vergangenen Wochenende Fünfter.

Am Mittwoch gewann Post Schwerin gegen die Niedersachsen (24:19), so dass Rostock nun Fünfter und Nordhorn Siebter ist. Als Zuschauer waren in Schwerin auch die Spieler des HCE mit dabei. Nach einer Trainingseinheit hat die Mannschaft zum ersten Mal geschlossen einen Gegner beobachtet und hoffentlich die richtigen Schlüsse gezogen, um die mäßige Auswärts-bilanz aufzubessern.

Kontrahent ist taktisch diszipliniert
Der ehemalige Erstligist ist äußerst heimstark und hat eine identische Bilanz in eigener Halle wie der HCE. In sieben Duellen durften sechs Siege bejubelt werden, gegen Minden wurde ein 29:29-Unentschieden erreicht. „Die Stärke von Nordhorn-Lingen ist die taktische Spieldisziplin. Sie versuchen jeden Angriff bis zum Ende zu bringen“, so Empor-Coach Gunter Funk, der weiterhin auf Miroslav Gudz (Adduktorenzerrung noch nicht auskuriert) verzichten muss. Alexander Ladig konnte nach seiner Fußverletzung diese Woche nur ganz leicht trainieren. Der Routinier fährt mit nach Nordhorn, sein Einsatz ist aber sehr fraglich.

(NNN - Steffen Baxalary)

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3

Sonntag, 5. Dezember 2010, 18:33

Ein wichtiger Sieg. Aber warum immer wieder der Einbruch in der 2. HZ?
Wenn ich mir heute vornehme,
nichts zu schaffen,
und schaffe das,
habe ich dann was geschafft
oder nicht?

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4

Sonntag, 5. Dezember 2010, 18:37

Ich vermute das ist eine Kopfsache...der HSG hat es noch nie gutgetan, mit zuvielen Toren vorne zu liegen...da sehen einige Spieler wahrscheinlich eine leichte Aufgabe, die man "mal so eben" nach Hause "schaukelt". Aber das war schon zu 1.-Liga-Zeiten so. Wenn es dann wenigstens gut ausgeht, soll es mir egal sein ;)

Beiträge: 239

Wohnort: EHF-Pokal-Sieger-City

5

Sonntag, 5. Dezember 2010, 19:24

Das mit der "Kopfsache" muss ein Trainer doch in den Griff bekommen, oder?
Wenn ich mir heute vornehme,
nichts zu schaffen,
und schaffe das,
habe ich dann was geschafft
oder nicht?

6

Sonntag, 5. Dezember 2010, 20:16

Das ist keine Kopfsache. Der Gegner hat halt später ins Spiel gefunden und wir mussten dem Anfangstempo Tribut zollen. Die Jungs waren total platt am Ende.

Beiträge: 646

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7

Sonntag, 5. Dezember 2010, 22:45

Das kann natürlich auch sein...um das zu beurteilen, muss man in der Halle gewesen sein - das war ich nicht. Nur ist es ja auffällig, dass so etwas öfter in der 2. Halbzeit passiert. Dann ist vielleicht die Frage erlaubt, ob der Trainer seine Jungs in der 1. Hälfte etwas bremsen sollte und für vernünftige Krafteinteilung sorgt...

Beiträge: 416

Wohnort: Nordhorn

8

Montag, 6. Dezember 2010, 21:04

Quelle: Homepage Empor Rostock

NNN (06.12.10) Im Hintertreffen: Empor rutscht auf den achten Platz ab / 33:37 bei der HSG Nordhorn-Lingen / Zwölf Tore von Bruna umsonst / Beim 32:34 (56.) war in Ballbesitz und Überzahl noch alles drin
Rostock. Zwölf Tore und eine gute Regieführung von Michal Bruna waren am Ende für die Katz – mit 33:37 unterlagen die Handballer des HC Empor gestern bei der HSG Nordhorn-Lingen und rutschten auf Platz acht in der 2. Bundesliga Nord ab.

Der HC Empor konnte seine Mini-Serie von zwei Siegen in Folge nicht ausbauen. Bei der HSG Nordhorn-Lingen wurde gestern mit 33:37 (14:22) verloren. Durch die gleichzeitigen Siege von Hildesheim und Emsdetten sind die Rostocker auf den achten Platz in der 2. Bundesliga Nord abgerutscht.

Etwas überraschend standen die zuletzt verletzten Miroslav Gudz und Alexander Ladig nicht nur im Kader des HC Empor, sondern beide kamen auch zum Einsatz. Gegen die heimstarken Niedersachsen wollte Gudz in der Abwehr aushelfen, was zumindest bis zur 37. Minute gelang – dann wurde der Pole nach der dritten Zeitstrafe mit der roten Karte vom Feld geschickt.

Rostocker verpennen völlig die Startphase
Den Start verpennten die Rostocker völlig. Nach der 3:0-Führung traf Thormann in der 4. Minute zum 3:1-Anschluss, doch danach hatte der ehemalige Bundesligist einen Lauf und zog auf 9:1 (11.) davon – auch weil die Gäste unkonzentriert im Passspiel waren oder zu früh den Abschluss suchten. Erst jetzt wurde beim HC Empor Handball gespielt, und fortan war er ein gleichwertiger Gegner. Im Rückraum kamen Bruna, Todosijevic und Thormann zu ihren Chancen und nutzten sie auch. Runge und Gruszka über die Außen sowie Göde am Kreis konnten sich ebenfalls in die Torschützenliste eintragen.

Der Acht-Treffer-Vorsprung der Gastgeber zog sich jedoch über die Halbzeit (22:14) bis in die 43. Minute – 31:23. Jetzt begann die stärkste Phase des HCE. Unter der Regie von Michal Bruna erzielten die Hansestädter fünf Treffer in Folge zum 31:28 (51.). Nach einem Tor von Hrafnsson verkürzten Todosijevic und Bruna auf 30:32, und es waren noch sechs Minuten zu spielen.

Beim 32:34 (56.) musste ein Nordhorner für zwei Minuten auf die Strafbank, doch die Ostseestädter vergaben die Chance zum Anschluss, denn Gruszka vertändelte den Ball frei vor dem Tor – im Gegenzug konnten die Hausherren den Vorsprung wieder erhöhen. Nach einem weiteren HSG-Treffer war das Spiel entschieden. Den Schlusspunkt setzte der Ex-Rostocker Matthias Struck zum 37:33.

(NNN - Steffen Baxalary)