Heute Entscheidung über Bundesliga-Handball in Hannover.
Hannover. Mit dem Umzug des Handball-Bundesligisten HSG Nordhorn nach Hannover scheint es ernst zu werden. Am Dienstag haben sich Nordhorns Manager Bernd Rigterink und Rafael Voigt, Geschäftsführer der Preussag Arena, ein weiteres Mal getroffen. Diesmal ist es nicht bei Gesprächen geblieben: In Anwesenheit eines Anwalts wurde ein Vertragsentwurf aufgesetzt, in dem die Rahmenbedingungen für dauerhafte Bundesligaspiele in der Preussag Arena festgehalten sind. Auch der Liga-Ausschuss-Vorsitzende Heinz Jacobsen wurde laut Rigterink deshalb konsultiert.
„Uns läuft die Zeit davon“, sagte der Manager der HSG, der heute beim Deutschen Handball-Bund die Lizenzunterlagen zur neuen Saison einreichen muss. In Nordhorn sei es schwierig, „von heute auf morgen Sponsoren zu finden“. Dieses Problem scheint mit Hilfe der Preussag Arena und weiterer potenzieller Geldgeber wie Toto-Lotto und Gilde-Brauerei in Hannover aus der Welt geschafft. „Wenn es eine Chance gibt, in der Arena zu spielen, dann ist es für den Handballsport eine schöne Geschichte“, sagte Rigterink.
Wenn die HSG Nordhorn bzw. die Sportmarketing GmbH Insolvenz anmelden müsste und ein Umzug die einzigste Lösung wär, hätt ich damit wahrscheinlich kein Problem.
Aber Rigterink sagt immer noch nichts als schwammiges Gesabbere. Mit Sicherheit is der Vertrag unterschrieben und es gibt keine Sponsorengespräche...aber die größte Schweinerei dabei ist: Die Spedition Rigterink ist offizieller Sponsor von
WERDER BREMEN !!!
Ich war diese Saison zweimal live dabei und dachte ich seh wohl nicht richtig. Der steht mit seiner Spedition dick und fett im Hallenheft drinne...sag mal irgendwas kann doch da nicht mehr stimmen - hier gehen alle Nase lange Gerüchte um, dass er finanziell klamm is und da sponsort er...nee das will in meinen kopp nicht rein...