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Rhein-Neckar Löwen in der Rolle des Spielverderbers?
Nach dem 26:21-Erfolg im baden-württembergischen Landes-Derby gegen Frisch Auf Göppingen können die Rhein-Neckar Löwen im Verlauf der englischen Woche in der Handball-Bundesliga gleich zwei Mal zum Spielverderber werden. Zunächst geht’s für die Badener am Mittwoch (19.30 Uhr) zur HSG Nordhorn. Die Mannen aus der Grafschaft machen sich trotz des Rückschlages beim VfL Gummersbach (30:32) noch berechtigte Hoffnungen auf einen Champions-League-Platz.
Nordhorn hat bislang eine sehr starke Saison gespielt“, weiß Löwen-Trainer Iouri Chevtsov. Der 47-jährige Weißrusse erinnert sich nur zu gut an das 22:25 gegen die Niedersachsen in der Mannheimer SAP ARENA, was Mitte Oktober gleichzeitig die erste Heimniederlage für seine Truppe in der laufenden Runde bedeutete. „Die HSG zeichnet eine stabile Deckung aus. Dabei kann sich Nordhorn mit den beiden Schweden Peter Gentzel und Jesper Larsson auf zwei sehr gute Torhüter verlassen. Das wird eine ganz harte Nuss“, bestätigt Chevtsov, dass sich die Löwen zwar keineswegs mit Angst, aber mit jeder Menge Respekt auf den langen Weg nach Nordhorn machen. Zumal mit „Pino“ Torgovanov, der sich im Duell gegen Göppingen eine Innenbanddehnung im rechten Knie zugezogen hat, der routinierte Abwehrchef definitiv ausfallen wird. Auch André Bechtold (Rückenprobleme) steht noch nicht im Kader.
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:cool: Wohnort: Hameln