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Europapokalsieger 2008
). Das sieht man zum Beispiel auch bei Peter.
!! Einigen wir uns darauf: Für sein Alter nicht schlecht, für seine Fähigkeiten nicht gut genug, unterm Strich annehmbar ?!?
Zitat
10.04.2007 16:55 -
Wenn die SG Flensburg-Handewitt die Champions League gewinnen würde, wäre alles ganz einfach: Dann wäre auch für die nächste Serie der Startplatz in der internationalen Königsklasse gesichert. Doch noch ist ein solcher Triumph keine Planungsgröße. Deshalb muss in der Bundesliga mindestens Platz vier in der Endabrechnung herausspringen, um den internationalen Wettbewerb wieder zu erreichen. Deshalb wäre am Mittwoch (19.30 Uhr, Euregium) ein Sieg bei der HSG Nordhorn, die nur einen Minuspunkt hinter der SG liegt, goldwert.
Knut, den kleinen, niedlichen Eisbären, gibt es nicht im Tierpark Nordhorn. Dennoch ist es für den SG-Clan zur festen Einrichtung geworden, vor einem Match im Euregium diese Freizeit-Einrichtung zu besuchen. „Dort gibt es einen verrückten Affen“, sagt SG-Trainer Kent-Harry Andersson. „Den wollen wir unbedingt wieder treffen.“ Denn dieser war bislang immer ein „Glücksbringer“. Seit dem 12. März 2003 (29:32) hat die SG in der Grafschaft Bentheim nicht mehr verloren. Damals stand der schwedische Übungsleiter noch auf der anderen Seite.
Damals ließ sich eine SG mit leisen Titel-Hoffnungen von einer HSG Nordhorn überraschen, die keine Tuchfühlung mehr zu den Spitzenplätzen hatte. Diesmal – da sind sich alle einig – wird es ein „Fight auf Augenhöhe“. Das Euregium wird ausverkauft sein, hat Kent-Harry Andersson aus den Gesprächen mit Nordhorns Trainer Ola Lindgren und Manager Bernd Rigterink herausgehört. Die Handballer aus der Grafschaft Bentheim sind heiß, haben sich trotz diverser personeller Umstellungen gefunden. „Durch einen hervorragenden Start hat die Mannschaft das Selbstvertrauen bekommen, das sie gegenwärtig durch die Saison trägt“, sagt HSG-Spielmacher Börge Lund, der zu den Entdeckungen der Saison zählt. „Wir glauben an uns und passen ständig auf, nicht selbstzufrieden zu sein.“
Die SG startete am Dienstagmittag gen holländische Grenze. In einer kleinen Halle bittet Kent-Harry Andersson am Abend zur „Generalprobe“. Die fünf „Länderspiel-Fahrer“ (Jensen, Lauritzen, Nielsen, Eggert, Beutler) sind alle gut zurückgekehrt. Sorgen machen vielmehr die „Heimschläfer“. Marcin Lijewski fehlte bei der Abreise wegen einer Mandelentzündung. Joachim Boldsen, Ljubomir Vranjes und Blazenko Lackovic konnten zuletzt nur eingeschränkt trainieren. „Normaler Weise war die Breite des Kaders gegen Nordhorn unser Vorteil“, hofft Kent-Harry Andersson auf eine gute Moral seiner Jungs. Wenn es doch nicht klappen sollte, muss für die nächste Saison am „Glücksbringer“ gearbeitet werden. Kent-Harry Andersson: „Dann muss Knut vom Berliner Zoo in den Tierpark Nordhorn wechseln.“