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Beiträge: 645

Wohnort: Hameln

41

Montag, 23. Februar 2009, 21:36

Zitat

Original von kartenkontrolle
Eure Bedenken in Sachen Namensgebung haben doch gar keine Grundlage
Ich habe auch keine Bedenken zur Namensgebung geäußert. Nein, ich fände sogar gut, wenn der Name HSG Nordhorn-Lingen so in der Form bestehen bleibt. Nicht umsonst hat ja der vorl. Insolvenverwalter Zerrath auch von der Marke "HSG" gesprochen. Damit hat er m.E. nicht ganz unrecht... :dh:

Beiträge: 239

Wohnort: EHF-Pokal-Sieger-City

42

Mittwoch, 25. Februar 2009, 08:44

Schaut ´mal http://pixel.fc-koeln.de/

Wäre das nicht auch etwas für unsere HSG?
Wenn ich mir heute vornehme,
nichts zu schaffen,
und schaffe das,
habe ich dann was geschafft
oder nicht?

Beiträge: 71

Wohnort: Överingen

43

Mittwoch, 25. Februar 2009, 17:45

:dh: Der aktuelle Betrag des Spendenkontos sieht doch schon nicht übel aus. Weiter so !!! :schal:

Beiträge: 416

Wohnort: Nordhorn

44

Donnerstag, 26. Februar 2009, 16:41

So langsam wären ja mal Signale gleich welcher Art aus Richtung des Insolvenzverwalters zumindest Richtung Mannschaft wünschenswert. Scheinbar schauen sich ja alle nach Alternativen um. Das ist ja auch logisch.

Beiträge: 645

Wohnort: Hameln

45

Sonntag, 1. März 2009, 13:31

Was mich mittlerweile stört sind "großspurige" Ankündigungen der neuen Geschäftsführung, man wolle Gesichter der neuen GmbH sehr zeitnah auf der Homepage bekannt machen. Mhhhh...was heißt zeitnah? Wann kann man damit rechnen? Ich würde mich jedenfalls sehr freuen, wenn man endlich mal weiß, welche Gesichter tatsächlich hinter der neuen HSG Nordhorn-Lingen GmbH stehen... :schal:

Beiträge: 415

Wohnort: Hamburg

46

Dienstag, 3. März 2009, 15:27

Ich plädiere dafür aus den Spendengeldern der Fans die Spielergehälter zu zahlen.
Zumindest das bisschen Geld unter den Spielern anteilig aufzuteilen... Ich möchte die Spendengelder nicht in den Händen der "Geschäftsführung" sehen!
Seit 25 Jahren Cowboy...

47

Dienstag, 3. März 2009, 21:50

.. und zwar nur dafür, wenn ich mir den heutigen Bericht in der GN ansehe

typische Äußerung der neuen Geschäftsführung , bzw. NachfolgerGmbH-Geschäftsführung:

alles nur Gerüchte, kann sein, kann auch nicht sein (Blömers)

professionell und transparent ?( ?( - na klar, die 2. GmbH weiß natürlich nichts von den Vorgängen X(

Die Spieler sollten also morgen mal die GN lesen, dort erfahren sie sicher eher ob es noch in Richtung RNL geht.

Quo vadis HSG

meine Befürchtung: Das wars wohl

Beiträge: 15

Wohnort: Ellerhoop

48

Mittwoch, 4. März 2009, 09:43

Stadt will HSG mit 100000 Euro helfen - Aber nur bei Lizenz für die 1. Liga

Noch ein Bericht aus den Online News von heute:

Stadt will HSG mit 100000 Euro helfen - Aber nur bei Lizenz für die 1. Liga

Die Stadt Nordhorn ist bereit, ihre finanzielle Unterstützung für die HSG Nordhorn aufzustocken. Allerdings knüpfen Rat und Bürgermeister Meinhard Hüsemann eine Bedingung daran, dass die Summe von 100000 Euro dem EHF-Pokalsieger zufließt, dem der Zwangsabstieg im Falle der Insolvenz seines wirtschaftlichen Trägers droht: Sie erhoffen sich in diesen Tagen vom Ligaverband HBL eine schriftliche Bestätigung, „dass die Lizenz des Europapokalsiegers für die nächste Saison in der Ersten Bundesliga aufrecht erhalten bleibt“.

Nur für diesen Fall, so erklärte Hüsemann gestern, würde die Stadt dem neuen wirtschaftlichen Träger des Bundesligisten, der HSG Nordhorn-Lingen GmbH, für den Zeitraum vom 1. September 2008 bis 31. Dezember 2009 100000 Euro zur Verfügung stellen. Der ursprünglich vorgesehene Betrag von 60000 Euro sei per Beschluss des Verwaltungsausschusses um weitere 40000 Euro angehoben worden. Damit sieht der Bürgermeister die „phantastische Werbung“ der Handballer für die Stadt honoriert: „Das ist Steuergeld für Marketing“, sagte er und stellte klar, „aber nicht für ausstehende Spielergehälter und Steuerschulden. Wir wollen mit der Vergangenheit nichts zu tun haben.“

Dass die Stadt bereit ist, mit 100000 Euro ihren Teil dazu beizutragen, die Zukunft des Handballs in der Region zu sichern und sich einen hervorragenden Werbeträger zu erhalten, so Hüsemann, „haben wir auch dem Insolvenzverwalter mitgeteilt“. Ob Ulrich Zerrath die Summe in seinen Planungen tatsächlich berücksichtigen kann, scheint angesichts der Bedingung der Stadt allerdings fraglich. „Nach Gesprächen mit dem Insolvenzverwalter habe ich meine Zweifel, dass die von uns geforderte Bestätigung der HBL kommt“, sagte Hüsemann. Zerrath war gestern für eine Stellungnahme ebenso wenig zu erreichen wie der HBL-Vorsitzende Frank Bohmann.

Wie Hüsemann weiter mitteilte, sei auch der Lingener Oberbürgermeister Heiner Pott bereit, die ursprünglich auf 80000 Euro taxierte Unterstützung der Ems-Stadt zu erhöhen. Dazu gab es gestern aus dem Lingener Rathaus lediglich die Auskunft, dass eine für heute geplante Sitzung des Verwaltungsausschusses zum Thema HSG um 14 Tage verschoben worden sei. Beim Landkreis Grafschaft Bentheim ist finanzielle Unterstützung für die HSG kein Thema. Landrat Friedrich Kethorn: „Es ist seit Jahren unsere Position, Steuergelder weder in die HSG noch in andere Mannschaften zu leiten.“ Er wolle jedoch behilflich sein, Kontakte zu potenziellen Sponsoren einzufädeln.

Bei allem Engagement für die Zukunft der HSG: Wie die Vergangenheit bewältigt werden soll, ist auch Hüsemann ein Rätsel. „Ich fürchte, das Loch ist so groß, dass es nicht mehr geschlossen werden kann.“ Die HSG-Sportmarketing GmbH & Co. KG hat angeblich Schulden in Millionenhöhe angehäuft. Gläubiger sind zum Beispiel das Finanzamt, das dem Vernehmen nach nicht gezahlte Lohnsteuer in Höhe von mehreren hunderttausend Euro fordert, und die Spieler, die auf mehrere Monatsgehälter warten. Auch die Spieler, so Hüsemann, müssten ihren Teil beitragen: „Ohne Gehaltsverzicht wird es nicht gehen.“ Der Nordhorner Bürgermeister, der vor allem die Fans für ihre treue Unterstützung und die Spieler für ihre Moral und Leistungsbereitschaft bewundert, sagte zudem: „Es wäre schade, wenn es mit der HSG so zu Ende gehen würde.“ Doch der Bürgermeister gab auch zu bedenken: „Was sich zuletzt sonst um die HSG abgespielt hat, war schlecht für das Image auch der Stadt Nordhorn.“

Schöne Grüße, Fireball

:dh:

Beiträge: 416

Wohnort: Nordhorn

49

Mittwoch, 4. März 2009, 22:05

Also wenn noch irgendwie die Hoffnung besteht irgendetwas an der Situation der HSG in NOrdhorn zu retten, wäre es dann nicht jetzt mal an der zeit die Fakten auf den Tisch zu legen und eine konzertierte Aktion zu starten. Es kann doch nicht sein, dass eine Wirtschaftsregion wie das Emsland und die Grafschaft und Tausende von Fans nicht in der Lage sind gemeinsam was zu reißen. Mann!