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Beiträge: 50

Wohnort: Neuenhaus - Stadt an der Dinkel

1

Dienstag, 17. Februar 2009, 00:26

Handball. Heimat. HSG. - Infos über Berichte und feedbacks zur HSG-Spendenaktion

Das Netzwerk Grafschaft Bentheim - Emsland hat bereits einen Link auf Ihrer Homepage geschaltet:
http://www.grafschaft-emsland.de/blog/bl…Hash=82775585d3

Über 530 Mitglieder aus der Region sind informiert.

:dh: :dh: :dh: :dh: :dh: :dh: :dh: :dh: :dh: :dh:

2

Dienstag, 17. Februar 2009, 13:55

Ich greife mal diesen Thread auf, um einige Ideen, Vorschläge und Kritikpunkte zum HSG Spendenkonzept & Co zur allgemeinen Diskussion zu stellen:

Zunächst zu den Ideen & Vorschlägen. Was könnte man unternehmen, um möglichst maximale Effekte zu erreichen?

Hier der Anfang einer offenen Liste:

- Griffige Slogans

- Flyer drucken und in Metropolregionen und regionalen Oberzentren verteilen (auch grenzüberschreitend in den Niederlanden!)

- Medienpräsenz aufbauen: Beiträge in Zeitungen, Radio, TV und Internet

- Versteigerungen

- Verlosungen

- T-Shirt Aktionen

- Special Events
-- An einem Training der HSG (aktiv) teilnehmen
-- Meet the Stars-Aktionen
-- Bei einem Spiel auf der HSG Bank sitzen
-- Blicke hinter die Kulissen
-- Fitness- und Ausdauertrainingspläne gestaltet von Trainer & Spielern der ersten Mannschaft

- Benefizspiele

- Fotoshootings + signierte Prints (limitierte Auflagen)

- lokale & regionale Graswurzelaktionen: Unternehmen stellen bei sich eine HSG-Spardose auf

- Tourbus vermieten

- Hallenboden (in Stückchen) verkaufen

- Präsenz auf anderen wichtigen Sportveranstaltungen (BVB-Freundschaftsspiel, Marathons etc. etc.)

... Fortsetzung erbeten





So, nun meine Kritik am bisherigen Spendenkonzept:

Bisher ist die Spendenaktion so geplant, dass der Erlös auch im Falle eines Zwangsabstiegs der Mannschaft zu Gute kommt. Darin besteht m. E. ein Fehler.
Denn: Das oberste Ziel der Aktion ist doch, die Lizenz für die oberste Spielklasse der Handballbundesliga durch Schuldentilgung zu erhalten.

Ich denke, dass die Spendenbereitschaft höher wäre, wenn man allen Spender/innen eine Rückzahlung der Spendenbeiträge garantiert, falls der Abstieg in die zweite Liga unvermeidlich ist.

Bei der aktuellen Regelung werden sich vielleicht viele Fans und Förderer fragen, warum sie spenden sollen, wenn das Geld später auch für die zweite Liga verwendet wird, wo dann doch auch Spieler aus der bisherigen zweiten Mannschaft Zweitligapotential besitzen und dementsprechend (insgesamt) weniger Geld benötigt wird.

Damit keine Missverständnisse aufkommen nochmal deutlich: Ich bin nicht grundsätzlich gegen einen Spendenaufruf.
Aber: Die Spendenbereitschaft und das finanzielle Volumen der Spenden wären sicherlich höher, würde man eine Rückzahlungsgarantie bei Zwangsabstieg gewährleisten.


Nachtrag:
Ich erlaube mir noch einen Kommentar in Richtung Management:

"Ist der Ruf erst ruiniert..." Diesen Satz, in seiner vollendeten Form, könnte aktuell das Leitbild einer vagen Zustandsbeschreibung bei vielen Fans (und ganz sicher auch bei den Spielern) sein.

Wenn man es bisher auch nicht geschafft hat Sponsoren zu erreichen oder sonstige finanzielle Akquise zu betreiben:

Eins kann und sollte man jetzt bald tun:

Eine Entschuldigung an Spieler und Fans abgeben.
Die Spieler (inkl. Trainer) haben eine solche Informationspolitik schlicht nicht verdient.

Das Images des Vereins ist erheblich beschädigt worden und es wird sicher einige Zeit dauern, bis man "die Marke" HSG Nordhorn wieder mit positiven Attributen verknüpft, aber ein offizielles Statement und Zeichen der Reue sind angebracht.



- You'll never walk alone -

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »holladiewaldfee« (17. Februar 2009, 14:23)


Beiträge: 645

Wohnort: Hameln

3

Dienstag, 17. Februar 2009, 14:34

Also ích kann holladiewaldfee nur zu 100% zustimmen!

Eine offizielle Entschuldigung bzw. ein öffentliches Reuebekenntnis wäre ein Zeichen seitens der betreffenden Personen.

Einziger Punkt, den ich zu kritisieren habe:

Wie lange haben wir Zeit? Die Aktionsvorschläge (wie wärs mit "Ich bin HSG-Retter"-Aufklebern) sind doch zum Teil kurzfristig nicht umzusetzen?! Was ist mit ner Anfrage bei Congstar ? Die sind bei St.Pauli in die Bresche gesprungen, die könnten ihr "Retter"-Image jetzt noch mehr aufpolieren ;-) Meica aus Edewecht (Rot-weißes Logo) wäre doch auch ein Unternehmen, was man mal ansprechen könnte (wenn´s noch nicht passiert ist). :dh:

4

Dienstag, 17. Februar 2009, 16:23

aufkleber

aufkleber wie damals beim sv meppen oder unterstützung aus holland

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »donjuanjimmy« (17. Februar 2009, 16:36)


5

Dienstag, 17. Februar 2009, 17:29

..

alles ganz schön und gut, zumindest wenn man dem Verein helfen will einen Monat auszukommen. Aber heute stand zu lesen, daß es wohl insgesamt um eine Summe von 1 Million Euro geht, die fehlen sollen.

Und wieder die Gegenüberstellung Okt. 08:

Mit der Gründung der neuen Gesellschaft für die Durchführung des
zukünftigen Spielbetriebs und der Vermarktung werden Restrisiken aus
der Vergangenheit bereits für die laufende Saison weitestgehend
ausgeschlossen.


Tatsache Feb. 09: 1 Million fehlt

Da mit einem Spendenkonto, T-Shirts, Aktionen etwas zu erreichen, halte ich für schlichtweg nicht machbar.

Das Ganze könnte höchstens als Zeichen für einen Neuanfang stehen.

Dazu gehört aber auch, daß im Management des Vereins endlich alte Strukturen aufgelöst werden.
Wenn zu lesen stand " Tranparenz und Professionalität im Management", aber die Spieler mehr aus der Presse als vom Management erfahren, ist da wohl nicht viel von geblieben.

Und dieses Verhalten erschüttert selbstverständlich das Vertrauen der Sponsoren. Und immer nur die "Politikermethode (ich übernehme die Verantwortung und er wart nicht mehr gesehen)" anzuwenden, wird auf Dauer keinen neuen Sponsor hinter dem Ofen hervorlocken, schon gar nicht bei der Vorgeschichte.

Sicher ist eine Entschuldigung der jetzigen Vereinsführung angesagt, aber mit der Entschuldigung müssen auch eindeutige Zeichen für einen Neuanfang gesetzt werden.

Dazu wäre doch mal ein Anfang, sich mit den Ideen, auch hier aus dem Forum, zu beschäftigen. Da ist sicherlich etwas dabei, was man verwenden kann, um den Sponsoren zu zeigen: Wir machen einen Neuanfang, aber nun mal wirklich transparent und der Infrastruktur angemessen, mit der halt ein Verein wie die HSG leben muss.

Anstatt von Championsleaque zu träumen, sollte man den Versuch unternehmen, die Lizenz zu erhalten und eine Mannschaft zu haben, mit der man zunächst einmal den Klassenerhalt schaffen könnte. Ist zwar für das Publikum weniger attraktiv, stellt aber mit Sicherheit eine bessere Basis dar, als nach 2- Monaten schon wieder in der Klemme zu stecken.

Aber ich habe die Befürchtung, daß zwar viel im Forum geschrieben wird, aber es der Vereinsführung am A... vorbeigeht.

Einige Leute auswechseln und es wird auf der selben Schiene weitergefahren, bis man die HSG richtig vor die Wand gefahren hat.
Markige Sprüche, zu hohe Erwartungen und Ansprüche, so wird es nicht gehn

6

Dienstag, 17. Februar 2009, 17:52

Im Prinzip richtig.

Eine Million Euro alleine aus Spendengeldern zu generieren dürfte sehr schwierig sein.
Aber genau deshalb ja mein Vorschlag einer Rückzahlungsgarantie bei Zwangsabstieg.

Wenn alle potenziellen Spender/innen denken, dass der benötigte Betrag niemals aufgebracht werden kann, dann ist ein Spendenaufruf a priori zum Scheitern verurteilt. Wenn man jedoch eine Rückzahlungsgarantie einbaut, dann kann man es versuchen, da kein Risiko (finanzieller Verlust und öffentliche Blamage).

Nicht zu unterschätzen ist dann auch der symbolische Wert einer solchen Aktion. Selbst bei einem Scheitern. Die Fans haben bis aufs Letzte gekämpft und alles versucht.



- You'll never walk alone -

7

Dienstag, 17. Februar 2009, 18:18

Auch ich finde die hier angesprochenen Ideen gut, auch wenn ich bezweifele, das es jemals jemand der Verantwortlichen lesen wird.

Was ich als größtes Problem bei der Rettungsaktion sehe, ist die bestehende Geschäftsführung. Ich habe sehr große Zweifel, das man mit dieser noch einmal einen Sponsor gewinnen kann. Wer einen Verein so runtergewirtschaftet hat wird wohl kein Vertrauen mehr aufbauen können.
Und wenn ich dann solche Sätze lese wird mir schlecht:

Zitat

Spielerpersönlichkeiten wie die der HSG sind nicht leicht zu finden. Das sie hier sind, haben wir vor allem dem guten Zusammenspiel zwischen Geschäftsleitung und Ola Lindgren als congenialen Trainer der HSG Nordhorn- Lingen zu verdanken.
gutes Zusammenspiel? Wo denn?
Und wenn ich mit meinem Geld so umgehe wie die Geschäftsführung der HSG, dann bekomme ich solche Spieler zwar, aber mit welchen folgen?
Ich hoffe, das in der GL jetzt Konsequenzen aus dem ganzen zieht und man mit einem neuen Team in die Zukunft starten kann.

8

Dienstag, 17. Februar 2009, 18:37

Bohmann übt viel Kritik an der HSG (GN 17.2.09)

Könnte bitte jemand den GN Online Artikel von heute "Bohmann übt viel Kritik an der HSG" hier posten?!?
Ich kenne keine andere Zeitungswebsite außer der GN Online, die ihre Artikel in Gänze nur den Abonnenten zur Verfügung stellt... Saubande! 8)

Danke im Voraus!

Beiträge: 62

Wohnort: Nordhorn

9

Dienstag, 17. Februar 2009, 19:09

17.02.2009
Bohmann übt viel Kritik an der HSG
HBL fühlt sich nicht ausreichend informiert – Erneute Strafe droht
<img src="http://www.gn-online.de/level9_cms/cache/artikel_2009_02_343103-FrankBohmann-ww_300x300.jpg" align="left" />fh Nordhorn. Die HSG Sportmarketing GmbH & Co. KG hat gestern wie angekündigt Insolvenz angemeldet. Das bestätigte das Amtsgericht Nordhorn. Indes redete Frank Bohmann über den vor der Zahlungsunfähigkeit stehenden wirtschaftkichen Träger des Handball-Bundesligisten Tacheles. Der HBL-Geschäftsführer hält den Nordhornern vor, die abgesprochenen Sanierungsmaßnahmen „nicht voll umfänglich umgesetzt“ zu haben. Was das Sanierungskonzept genau beinhaltet, will er öffentlich nicht sagen. Grund: Das gehöre zum Lizenzierungsverfahren und sei daher vertraulich.

Doch dass bei der HSG weiter wie bisher gemauschelt wird, wenn über die Verfehlungen stets der Mantel des Schweigens gehüllt wird, sieht er genau so. „Die Transparenz bei der HSG muss viel, viel höher werden“, fordert Bohmann, die HBL „fühlt sich nicht ausreichend informiert“. Der Vorwurf aus Dortmund: „Die HSG ist ihrer Berichtspflicht Anfang Februar nicht nachgekommen. Das ist erneut ein Verstoß gegen Lizenzauflagen und die HSG muss mit einer Strafe rechnen.“ Mit 5000 Euro und einem Vier-Punkte-Abzug ist der EHF-Pokalsieger in dieser Saison bereits belegt worden.

Stattdessen erfuhr Bohmann am Donnerstag überraschend von der Option, Insolvenz anmelden zu müssen. Und als wäre das nicht schon überraschend genug: „Einen Tag später höre ich, dass es im Grunde gar keine andere Chance gibt.“

Auch was das Ergebnis der Untersuchung der Steuerbehörden beim Finanzamt Bad Bentheim angeht, sei man in Dortmund „nur mutmaßlich“ informiert worden und die Angaben aus Nordhorn „eher diffus“ gewesen. Bohmann: „Da liegt offenbar eine Forderung vor und ist Teil des Problems.“

Für Bohmann resultiert die chaotische Lage in Nordhorn aus jahrelanger Misswirtschaft. Das habe wie in Essen, wo gegen den TuSEM ein Insolvenzverfahren eröffnet worden ist, das zum Zwangsabstieg in die 2. Bundesliga führte, „nichts mit der aktuellen Finanzkrise zu tun“. Und zum anderen prangert der HBL-Geschäftsführer die interne Organisation an: „Strukturen, die von einer Person abhängig sind, sind noch immer gescheitert“, zielt er in Richtung der Allmacht von Mamager und Geldgeber Bernd Rigterink. Warnende Beispiele habe es in Essen, Wallau oder Niederwürzbach gegeben. „Wer seinen Auflagen nicht nachkommt“, wettert Bohmann „hat seinen Laden nicht im Griff.“

Dennoch sieht er die Chance der HSG, die Lizenz für die 1. Bundesliga zu erhalten, nocht nicht vertan. Die Voraussetzungen: Zum einen müsse die drohende Insolvenz abgewendet werden. Und vor allem: „Bis zum 30. April müssen sämtliche Zweifel an der Zahlungsunfähigkeit ausgeräumt werden.“ Der Lizenzantrag der neu gegründeten HSG Nordhorn-Lingen GmbH liegt der HBL bereits vor. Und bis zum 1. März müssen die unterlagen komplett eingereicht sein.

Bis dahin verspricht es in Nordhorn und Dortmund in Sachen HSG eine aufregende Zeit zu werden. „Ich bin schon ganz gespannt auf das Gespräch mit dem vorläufigen Insolvenzverwalter“, sagt Bohmann, „mal sehen, ob der Licht ins Dunkel bringen kann.“

Quelle: GN-Online

Beiträge: 682

Wohnort: Nordhorn

10

Dienstag, 17. Februar 2009, 19:34

Der Punkt ist:

Für alle größeren Aktionen ist die Zeit zu knapp. Jetzt handeln und umsetzen, oder nie.
Es gibt keine Rückzahlung, weil ein Abstieg nicht bedeuten würde, dass die ausstehenden Gehältern deswegen plötzlich gezahlt wären.
Es geht um die Außenstände der Spieler.
Eine Diskussion, wie man die Spendenaktion modifizieren könnte, bringt uns nicht weiter.

Jeder für sich kann entscheiden, was er macht. Ändern kann man es jetzt nicht.
Ich hab schon...

HSG Nordhorn 2008/2009. Es gibt kein zweites Team wie dieses.

11

Dienstag, 17. Februar 2009, 20:08

Was wie? Es geht einzig und allein um die Spielergehälter? Erhalten die Spieler nicht Insolvenzausfallgeld (drei Monate rückwirkend?)

Wie hoch wäre denn dann die Summe, die durch Spenden erbracht werden müsste?

Kann man dazu auch mal ein offizielles Statement lesen?

Beiträge: 682

Wohnort: Nordhorn

12

Dienstag, 17. Februar 2009, 20:22

Insolvenzausfallgeld gibt max. für 3 Monate während der Insolvenz. In begrenzter Höhe. Wenn Insovenz eintritt. Ich kenne die Höhe der Außenstände nicht (schade).
Aber da die Spenden dazu dienen sollen, die Spielergehälter aufzubringen, greift ein Argument wie "schaffen wir ja eh nicht" für mich persönlich nicht ( ich will dir diese Argumentation auch keinesfalls unterstellen, ich hörte nur so etwas).

Das, was man mit dieser Aktion IMMER schafft, ist den Spielern etwas von den finanziellen Einbußen oder Einschränkungen abzunehmen.
Egal, wie viel es wirklich am Ende ist. Es kommt allein Ihnen zu Gute und ist vor dem Zugriff durch einen Insovenzverwalter geschützt, würde also z.B. nicht an andere Gläubiger fließen.

HSG Nordhorn 2008/2009. Es gibt kein zweites Team wie dieses.

13

Dienstag, 17. Februar 2009, 20:28

In Ordnung. Ich dachte, es ginge bei der Spendenaktion um den Lizenzerhalt zur ersten Liga. Und es schwirren überall unbestätigte Zahlen in Millionenhöhe rum. Wenn es allerdings "nur" um die ausstehenden Spielergehälter aus der laufenden Saison geht, könnte der Betrag ja möglicherweise geringer sein.

So oder so ist die Einrichtung eines Anderkontos aber sinnvoll.



- You'll never walk alone -

14

Mittwoch, 18. Februar 2009, 20:55

.. und setzt am Freitag ein Zeichen der Fans

stellt einen Plexiglasbehälter mit Schlitz an jeden Eingang, für Sepnden zu Gunsten des Treuhandkontos und druckt für ca. 3000 Leute einen informationszettel dazu aus.

kommt alle zum Spiel, die Halle muss voll werden

und jetzt ein Aufruf: "verzichtet an diesem Abend auf "ein" Bier an der Theke" und dafür von jedem 2 Euro in die Spendenbox!

Man muss Zeichen setzen, bei 2 Heimspielen pro Monat ist es zwar ein Tropfen auf den heißen Stein, aber für die Spieler die auf Ihre Gehälter verzichten mussten, mit Sicherheit mehr wie nichts !

Und dann ziehe man am Samstag Bilanz einer solchen Aktion und gebe das Ergebnis hier bekannt.
Dann kann man abschätzen was das Wort Fansolidarität bedeutet und wieviele bereit sind, dafür etwas zu tun.

Mich würde so ein Ergebnis interessieren und es ließe mit Sicherheit Rückschlüsse auf die Akzeptanz von Spendenaktionen zulassen.

ein Vorschlag mehr halt

Alles Gute für die HSG

Beiträge: 1 811

Wohnort: Münster

15

Donnerstag, 19. Februar 2009, 19:27

Aktueller Kontostand: 1620€
(Stand heute Nachmittag)
"Manche hängen ihre Fahne nach dem erstbesten Wind,
doch die Liebe beweist sich erst, wenn der Wind zunimmt.
Und Liebe ohne Leiden, das hat noch niemand gesehen.
"


16

Donnerstag, 19. Februar 2009, 19:30

Aktueller Kontostand: 1620€
(Stand heute Nachmittag)


Na, dann wäre das Monatsgehalt für den Hallenwart ja schon mal zusammen - brutto versteht sich, ab jetzt soll ja alles brav und korrekt versteuert werden ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »sd1992« (19. Februar 2009, 19:35)


Beiträge: 50

Wohnort: Neuenhaus - Stadt an der Dinkel

17

Donnerstag, 19. Februar 2009, 21:05

Unsere HSG - ein Team mit Herz...

Habt Ihr das gestrige Foto in den GN gesehen? Holger hat sich selbst am letzten Arbeitstag ein Herz gefasst und ein HSG-Trikot persönlich an Joana übergeben.
Es handelte sich um das Handball-WM-Gewinnspiel, das vom Netzwerk Grafschaft Bentheim - Emsland organisiert wurde.

Zum Foto/Artikel:
http://www.grafschaft-emsland.de/fileadm…rf_Joana_GN.pdf

Hier die Pressemitteilung dazu:
http://www.grafschaft-emsland.de/fileadm…zwerk_GB-EL.pdf

Solche Aktionen stärken das Image der HSG und bringen Sponsoren zurück!

:dh: :dh: :dh: :schal: :schal: :schal: :schal:

Beiträge: 416

Wohnort: Nordhorn

18

Donnerstag, 19. Februar 2009, 21:06

Wieso, hast Du erwartet, dass da Einer die dicke Kohle raus haut. :) Auf das Konto spendet sicher der "einfache Fan". Dafür ist das schon ein ordentliches Zeichen. Die Idee mit der Sammelbüchse finde ich übrigens gar nicht so schlecht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pilsnoh« (19. Februar 2009, 21:22)


Beiträge: 645

Wohnort: Hameln

19

Donnerstag, 19. Februar 2009, 21:27

Also die Ideen mit den Spendenbüchsen find ich auch nicht schlecht.

Vor allem sollte man aber das Konto noch mehr kommunizieren bzw. sagen, wo man die Kontoverbindung findet. Ich könnte mir vorstellen, dass zwar viele davon gelesen haben, sich aber 1-2 Tage Gedanken machen ob sie spenden und wieviel. Tja und dann ist vielleicht die Zeitung im Müll. Nicht jeder wird dann in der Geschäftsstelle anrufen oder hat die Möglichkeit/Idee im Internet zu schauen.

Also noch viel mehr publik machen, beim Spiel morgen so oft sagen, dass es den Zuschauern aus den Ohren kommt ;-)

Und vielleicht die Kontoverbindung oben in dem blauen Balken auf der Homepage direkt sichtbar machen, nicht über noch einen weiteren Klick arbeiten... :dh:

20

Freitag, 20. Februar 2009, 10:42

sogar sport 1 schreibt von der fan-aktion

sport 1